Gespeichert unter: Mitten aus dem Leben, Probleme die meine Vorstellung übersteigen
Als Kinder im Kindergarten, gab es zu besonderen Anlässen des öfteren einen Luftballon mit Helium gefüllt. Auch am Weltspartag konnte man so ein faszinierendes, weil selbstfliegendes etwas aus Gummi bekommen. Dann gab es Tage an denen klebte man ein Zettelchen unten dran, auf denen die Adresse des kleinen Kindes angegeben war und schickte den Ballon auf seine Reise ins irgendwo. Meistens kam dieser Zettel nicht zu seinem Besitzer zurück, doch ein paar Kinder hatten Glück. Meine Mutter hat auch einmal einen solchen vom Himmel gefallenen Brief seinem Adressator zurückgeschickt, per Post versteht sich, denn per Luftballon, das wäre ein zu großes Wagnis gewesen. Auch ich werde wenn ich so einen Luftballon finde ihn sicher zurückschicken, nur der Vorstellung wegen, wie sich das Kind freut.
Aber mir gefällt auch die Vorstellung sehr gut, dass dieser Ballon in eine Weite, in eine Ferne entschwebt. Dass der Ballon frei ist und nur vom Wind getragen wird. Er hat kein festes Ziel, seine Bestimmung ist in vollkommener Schwebe. Kein Plan hindert ihn, bremst ihn.
Manchmal wäre es schön mit dem Ballon zu tauschen. Weg von den Sorgen des Alltags. Nicht über morgen nachdenken. Man wird schon irgendwo schlafen können, man wird schon einen Bissen zum beißen finden, man wird seine sieben Sachen auch Morgen wieder finden.
Fernweh? Nicht wirklich, wenn man an einem der schönsten Orte der Welt wohnen kann. Dies wird einem zwar immer erst bewusst, wenn man andere Plätze gesehen hat. Wenn man die schönen Seiten des zu Hause nicht mehr für alltäglich und gewöhnlich annimmt. Der Unterschied macht es einem bewusst, die Divergenz zeigt einem das Glück auf und je größer der Unterschied umso größer der Aha-Effekt.
Trotzdem kann der Luftballon auf eine ganz andere Weise glücklich sein. Wir sind glücklich, weil wir haben, was wir haben. Wenn dies weg ist, wenn dies genommen wird, gibt es kein zurück zum damaligen Glück. Deswegen ist auch immer ein wenig Angst da. Die Angst ist ein Begleiter der Freude. Die Reise des Luftballons geht zwar auch irgendwann zu Ende aber es ist doch anders. Wenn die Reise am Ende ist, ist alles am Ende, deswegen braucht er keine Angst vor dem Danach haben, weil es für ihn kein Danach gibt.
Gespeichert unter: Zukunftsgedanken
Gestern am Abend den Vorhang wieder nicht zugezogen, es war schon so dunkel, dass man einfach nicht daran gedacht hat. Es war ein Fehler, den die aufsteigende Sonne ist unerbitterlich. Sie gibt keinen Frieden. Die Augen blinzeln ihr entgegen. Die Augen wndern durch das Zimmer. Vom Kaktus der seit drei Wochen kein Tröpfchen Wasser gesehen hat, bis hin zum Hochzeitsanzug des Vaters, der seine Schuldigkeit nun schon an zwei Menschen vollrichtet hat. Nein er war nicht bei zwei Hochzeiten das essentielle Kleidungsstück, aber er wurde einfach gern getragen. Bei der Firmung, beim Tanzkurs, bei verschiedenen Bällen und schließlich beim eigenen Maturaball. Nun war schon lange keine solche Gelegenheit mehr und er verstaubt im Kasten, wohl behütet unter einer Plastikfolie, die ihn vor der größten Verschmutzung durch die lästigen umherfliegenden Staubpartikel schützen soll.
Der Blick wandert immer noch. Die unzähligen Puzzel, die nach erstmaliger Entjungferung wieder ordentlich zusammengepackt im Karton verschwinden und oft nie wieder das Tageslicht erblicken werden, da man nicht gerne die selben Dinge zweimal macht, auch wenn es in diesem Fall wirklich egal wäre.
Der Blick schweift weiter durch den Raum, am Stofftier der Kindheit vorbei, die unnützen technischen, elektrischen Geräte fast übersehend, die man sich vor Jahren so sehr zum Geburtstag oder zu Weihnachten gewünscht hat, deren Einzigartigkeit aber auch schon wieder verflogen ist.
Der Blick findet endlich sein Ziel. Es war so nah und doch wieder unbegreifbar. Du, du liegst neben mir. Tief und ruhig atmendist es das schönste Gefühl der ganzen Welt dir beim Schlafen zuzusehen. Deine Haare, die so wohlig riechen, ihr duft erfüllt den Raum, dass jedes Parfüm keine Konkurrenz gegen diese Haare ist. Sie sind nicht übertrieben lang, da du keine fünf Stunden zum Föhnen brauchen willst, sie sind aber auch nicht in die Form eines burschikosen Kurzhaarschnitts gebracht, gehen knapp über die Schulter und passen nur perfekt zu dir.
Der Blick weicht ab, findet aber kein anderes Ziel als deine Augen. Sie sind geschlossen, doch kann man ihre Güte, ihre Kraft und ihre Vollkommenheit spüren. Die Wimpern sind gepflegt. Sie bilden eine Einheit, eine vollkommene eineunendliche Einheit mit der kleinen Stuppsnase. Du hast eine schöne Nase, nicht so einen Zinken im Gesicht wie manch andere, bei der man im Profil das Gefühl hat, die Nase wäre ebenso groß wie der restliche Kopf. Sie verschwindet aber auch nicht. Die Gedanken schweifen ab. Warum gefallen einem eigentlich keine Extreme? Ich möchte keine Riesennase aber auch keine, die verschwindet an dir sehen! Warum bist du wiederum perfekt? Sind das nur meine Gedanken oder würde sich das jeder denken? Bei dieser Formvollendung komme ich zu dem Schluss, dass jeder, ich meine Ausnahmslos jeder die selben Empfindungen über deine Schönheit haben muss. Mit jedem Atemzug durch diese einzigartig perfekte Nase hebt sich dein Brustkorb, schiebt den gesamten Kopf ein kleines Stück nach oben.
Der Blick entdeckt nun auch deinen Mund, der ebenfalls diese ruhige monotone und doch so spannende auf und ab-Bewegung mitmacht, die der kleine Windstoß aus deiner Nase mit sich bringt. Plötzlich überkommt einen das absolute Gefühl völligen Glücks.Diese Empfindung soll nie zu Ende gehen. Ich will, ich werde nicht aufstehen. Du sollst auch nicht aufwachen, zu schön ist der Augenblick.
Wenn du munter bist erfüllst du mich mit Freude, da mich dein Humor und deine liebevolle Art immer wieder zum Lachen bringt. Triste Gedanken werden weggeblasen. Die Sonne scheint an einem regnerischen Nebeltag.
Wenn du aber schläfst, dann sind die Erinnerungen an diese phänomenalen Taten da. Somit weichst du auch in diesen Augenblicken nicht von meiner Seite. Wirst immer ein Teil von mir sein…
Gespeichert unter: Probleme die meine Vorstellung übersteigen
Als ich jünger war hatte ich des öfteren diese Gedankengänge, sie sind zwar etwas wirr und sehr weit hergeholt, gefallen mir aber trotzdem noch immer, da sie zum Nachdenken anregen und man sie immer weiterspinnen kann:
Was wäre wenn wir auf einer Welt wohnen würden, die eigentlich nur ein Bakterium auf der Klobrille eines milliardenfach großen Geschöpfs ist, jeden Moment könnte die Welt eine andere sein, weil der Superriese aufs Klo gehen muss, weil er seinen ganz natürlichen Bedürfnissen nachkommt. Ist es zu abstrakt. Aber wieso nicht, die forscher können zwar viel erklären, aber einen so großen Zusammenhang könnte man ja gar nicht wahrnehmen, wie denn auch? Wie soll man so etwas großes, dass man es schon gar nicht mehr sieht begreifen können?
Eine andere Galaxie ist dann vielleicht nur eine Fingerkuppe oder ein Haar breit entfernt und doch für uns so unerreichbar.
Im Umkehrschluss, möchte ich wirklich gerne wissen, was sich eine Ameise, oder eine Amöbe denkt, wenn Sie einem Menschen gegenübersteht? Wenn irgendwer eine gute Erklärung hat bitte senden.
Kann man Raum und Zeit irgendwie erweitern? Diese Frage stelle ich mir nicht alleine, sie beeinflusste auch schon einige Physiker, aber ich möchte meine Gedanken weiterverfolgen, denn wer eine wirkliche wissenschaftliche Erklärung will, der findet sicher in den verschiedenen Lexika genug.
Auch die Frage, wie ein anderer Mensch die selbe Farbe sieht ist faszinierend, wenn man eine völlig andere Farbe sieht, aber gelernt hat wie diese Farbe heißt, dann ist es nur logisch, dass man diese bei dem gelernten Namen nennt. Kann es sein, dass jemand der grün sieht, mit meinen Augen gelbe oder blau oder orange sehen würde? Was ist mit den „Nichtfarben“ Schwarz und Weiß?
Wenn der Superriese wirklich existiert, wie sieht er aus? Könnte es ein Schlumpf sein? Was wenn er beim pinkeln danebenzielt und die Erde wegschwämmt?
Oder ist die Erde ein Staubkörnchen, das einfach durch einen Wüstenwind herumgewirbelt wird? Kann sich auf einem Staubteilchen unabhängiges Leben entwickeln?
Was wenn nur eine dieser oder ähnlicher Aussagen zutrifft? Oder Wenn es was viel wahrscheinlicher ist in einer fernen Galaxie weiteres Leben gibt, weitere viel größere und mächtigere Völker, die noch dazu so klug sind und sich untereinander nicht bekriegen, sondern friedlich forschen und sich immer weiterentwickeln. Wie viel ist dann zum Beispiel mein persönliches Glück überhaupt noch wert? Wie viel ist es im Vergleich zu all den Notsituationen auf der Welt wert? Kann man überhaupt eine Wertung finden?
Leider sind das alles Fragen, auf die ich nie eine Antwort finden werde und doch stelle ich sie. Helft doch mit, sie zu beantworten!!!
Gespeichert unter: Mitten aus dem Leben
Aber es gibt auch Tage, an denen der größte Drang einfach vergessen wird. Ich weiß nicht, ob es euch auch schon mal so gegangen ist, aber wenn man einfach nicht die Möglichkeit besitzt, die Toilette auzusuchen, dann noch viele andere Dinge zu erledigen hat und deswegen auf andere Gedanken kommt, kann der Druck einfach so von einer Minute auf die andere wie weggeblasen sein. Und ich meine nicht, dass man es einfach hat laufen lassen, nein der Körper hat auf die Unmöglichkeit sein Geschäft zu machen reagiert, und das Gefühl weggenommen. Das ist mir aber ein nicht ganz klar, wo die Pipiflüßigkeit dann hingeht, weitet sich die Harnblase so aus, oder schwitzt man es aus, oder geht es zurück in den Bauch, …? Kann mir das bitte irgendein Arzt bitte mal erklären?
Dann gibt es auf dem Herrenklo noch einige Anstandsregeln:
–> Händewaschen nach groß oder klein, das muss schon sein, sonst zurecht nennen dich alle Schwein. (Diese gilt aber auch für die Frauen der Schöpfung)
–> wenn eine Person an einem Pissoir steht, und es sind weiter weg noch welche frei, dann stellt man sich auf keinen Fall an das, das direkt daneben ist.
–> wenn es 3 gibt, und alle sind frei, dann nicht an das Mittlere, da sonst die vorherige Regel nicht eingehalten werden kann.
–> der Blick ist immer geradeaus zu richten und auf keinen Fall in Richtung Gürtellinie des Nachbarn
–> die Klotüre sollte immer abgeschlossen werden. (mir ist hier in der Slowakei mal passiert, dass ich auf das große Töpfchen gehen wollte und dort ist jemand gesessen, ich habe natürlich die Tür so schnell wie möglich wieder zugemacht, wusste aber nicht muss mir oder ihm das unangenehmer sein?)
–> eigentlich sollte man am Klo auch nicht unbedingt ein Gespräch anfangen.
–> wenn man auf einer öffentlichen Toilette auf die Klobrille setzen will, diese mit Klopapier auslegen, man hat zumindest ein gutes Gewissen.
Nach einer wahren Stöckchenflut, war das wieder einmal ein Beitrag von mir. Wenn mir die Themen nicht ausgehen, möchte ich dem auch noch weitere folgen lassen. Aber hin und wieder ein paar Fragen zu beantworten ist auch nicht schlecht, wenn ich es niemanden weiterleiten muss (vor allem wenn sie eine wirkliche Neukreation der lieben lahja sind)
Gespeichert unter: Stöckchen
Nun gut, jetzt mache ich meine Hausaufgaben fertig. Einige kuriose Fragen der lieben Lahja
part 1 of 6:
heute zum thema: warum fallen die engel zuerst?
Erinnerst du dich an unseren ersten gemeinsamen Tanz?
Ich geh zwar gerade mit meina Mama wieder in die Tanzschule, aber mein Langzeitgedächtnis ist etwas verwirrt. Nö, weiß leider nichts mehr. Aber wenn man schon so lange auf der Welt ist wie ich, ist das auch nicht möglich alles zu wissen
Kannst du dir die Nacht in Erinnerung rufen, in der du meine Hässlickeit wegschmolzest?
??? Ich bin echt gegen schönsaufen, da haben beide nichts davon, der eine hat falsche Hoffnungen, der andere weiß dann ohnehin nichts mehr.
Hast du die Geschichte nicht gelesen, in der steht, dass wenn sie nicht gestorben sind, noch heute glücklich leben, weil sie den Frosch küsste?
Zu der Zeit konnte ich noch nicht lesen, und zum vorlesen habe ich auch noch niemanden.
Kennst du diese Geschichte nicht?
Doch, doch! Aber sie erzählt nur unwahrheiten, wer glaubt schon, dass ein kleiner Frosch eine große guldene Kugel aus einem tiefen Brunnen holen kann, der Rest ist ja realistisch aber das mit der Kugel glaubt euch kein Kind.
Wer kann jemals lernen ein Biest zu lieben?
Wer nicht, jeder hat seine schwarze Seite.
Wer bist du?
Der Mann hinterm Berge aber ohne 7 Zwerge.
Warum?
Weil ich einfach dort wohne und es keine Zwerge am Flachberg gibt, alle sind dort sehr groß!
Oh Gott, warum fallen die Engel zuerst?
Weil sie mutiger sind (kA. ich kenne diesen Ausspruch gar nicht)
Hast du mich vermisst?
Wieso, warst du weg?
Wünscht du in süßer Liebe zu weilen?
Schokolade, Kuchen, Marmeladebrot, Honig, süße Früchtchen, ja ich liebe alles was zum naschen ist. ^^
Wie fühlt sich der Freie Fall an?
werde ich wahrscheinlich nie erfahren, obwohl Falschirmspringen schon irgendwie interessant wäre, aber z.B. Bunjyjumping find ich doof! –> wie schreibt man das?
Wie kann ich ihr näher kommen mit meinem schäbigen Aussehen?
Zeig dich einfach mal, Aussehen ist doch Geschmackssache, und ich habe einen fürchtelichen Geschmack^^
Gespeichert unter: Stöckchen
Weil ich gerade so dabei bin kommt gleich das nächste dran:
Von der lieben Sarah und dem Dominik, die wieder nichts besseres zu tun hatten als mich mit riesigen Ästen zu bewerfen. Nö, aber dieser gefällt mir ganz gut.
Was ist für Sie das vollkommene Glück?
Sie, wieso Sie. Habe nicht gewusst, dass wir hier so förmlich sind. Vollkommenes Glück ist, wenn man sich über nichts, vor allem keine wichtigen Sachen Gedanken machen muss. Das heißt aber auch, dass es einem gesundheitlich gut geht, dass man keine Hektikt aufkommen lässt, dass man Zeit für sich selber hat. Solche Momente habe ich vor kurzem des öfteren am Wochenende gehabt, als ich mich auf einem kleinen Hügel mit alten Freunden getroffen habe, oder im Garten auf der Liege, mit Musik in den Ohren, oder im Bett vorm Einschlafen, … (eigentlich ganz schön oft)
Was ist Ihre grösste Angst?
Menschen zu verlieren, die mir viel bedeuten. Bzw. nie einen Menschen kennenzulernen, der mir genausoviel bedeutet wie meine Familie.
Mit welcher historischen Person identifizieren Sie sich am meisten?
wäre gerne diese oder jene Person, weil sie irgendetwas völlig neues geschaffen hat, und somit wahrscheinlich lange Zeit in den Köpfen der Menschen ist, aber ich glaube, dass das immer noch möglich ist, deshalb will ich immer ich selber sein. Und identifizieren kann man sich mit Menschen, die man nich kennt so und so nicht.
Welche lebende Person bewundern Sie am meisten?
Alle die in ihrem Leben glücklich sind, egal ob in Österreich oder in Afrika, ob arm oder reich, ob berühmt oder unbeachtet.
Welchen Ihrer Charakterzüge missbilligen Sie?
viele, Meine Schüchternheit, die Tatsache, dass ich es immer allen recht machen will, oder dass ich öfter um den heißen Brei herumrede und nicht gerade heraussage was ich denke. Aber wenigstens lästere ich auch nicht hinter dem Rücken anderer
Welchen Charakterzug missbilligen Sie an anderen?
hinter dem Rücken lästern und wenn Unverlässlichkeit.
Was ist Ihr grösster Luxus?
Eltern zu haben, auf die ich mich verlassen kann und die immer hinter mir stehen
Wohin reisen Sie gern?
überallhin, aber der Norden, vor allem die Nord oder Ostsee wäre wirklich sehenswert
Welche Tugend wird Ihrer Meinung nach überschätzt?
vl die Selbstlosigkeit, habe mir in einem Lexikon eine Liste von Tugenden durchgelesen, und habe das gewählt, das mir am unwichtigsten erschienen ist. Prinzipiell finde ich Tugenden aber wichtig, weil sei für mich irgendwie positive Charaktereigenschaften sind.
Wann lügen Sie?
Äusserst selten, ich lüge nicht, sondern erzähle höchstens nicht immer die ganze Wahrheit.
Was stört Sie am meisten an Ihrem Äusseren?
Früher als kleines Kind hätte ich gesagt meine roten Haare, weil ich dadurch anders war als die anderen Kinder, aber heute empfinde ich das gerade deswegen als schön, „einzigartig“ zu sein. Vl, dass ich zu wenig Muskeln habe, aber das eigentlich auch nicht. Die Pickel die nicht aufhören zu wachsen und das mit 19 Jahren
Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Offen auf Menschen zugehen zu können, ohne Scham, ohne Angst, ohne zu viel nachzudenken.
Welches Wort oder welche Redewendung gebrauchen Sie zu häufig?
Du Häusl (= liebevolles Schimpfwort, kennen aber schon zu viele)
Was bedauern Sie am meisten?
ev. In meiner Jugend zu wenig angestellt zu haben, ist aber im nachhinein auch nicht schlecht, man hat nur wenige Geschichten zum erzählen, wobei ich glaube, dass die die viele Geschichten erzählen ohnehin sehr oft übertreiben. Was ich aber auf keinen Fall bedauere ist die Zeit die ich noch mit meinem Opa nach zwischen seinem Schlaganfall und seinem Tod mit ihm verbracht habe, diese Momente kann mir niemand mehr nehmen.
Wer ist die grösste Liebe Ihres Lebens?
Leider noch nicht getroffen.
Wo und wann waren Sie am glücklichsten?
Wahrscheinlich zu Hause im Garten, oder am Seebahnhof mit Freunden, oder in Kärnten mit Freunden…
Wenn Sie etwas an sich ändern könnten, was wäre das?
Habe ich zwar schon zu oft gesagt, aber meine Schüchternheit ablegen
Was betrachten Sie als Ihren grössten Erfolg?
Erfolge sind nur Momentaufnahmen.
Als wer oder was möchten Sie wiedergeboren werden?
Als ein Hund am Bauernhof meines Onkels, weil dieser hat mind. 5 Menschen die ihm das Leben versüßen, und ich bin einer davon.
Was ist Ihr wertvollster Besitz?
meine Eltern, meine Schwester, auch wenn man das nicht wirklich besitzen kann.
Was wäre für Sie das grösste Unglück?
Lustlosigkeit am Leben.
Ihr Motto?
Mein Weg ist der einzig richtige!
Ihre Lieblingsbeschäftigung?
schlafen.
Was ist Ihr Hauptcharakterzug?
kann meine Schwester bis zur Verzweiflung nerven und danach trotzdem so lieb tun, dass sie mir verzeiht.
Welche Eigenschaften schätzen Sie am meisten bei einem Mann?
Ehrlichkeit, Verlässlichkeit
Welche Eigenschaften schätzen Sie am meisten bei einer Frau?
Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Humor (wenn man nur zu zweit ist, will nicht nur immer ich den Spass machen müssen)
Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten?
dass wir immer wieder miteinander Spass haben und wenn es darauf ankommt können wir aufeinander zählen, glaube ich zumindest, weil eine so richtige Scheißsituation hat meines Wissens noch keiner gehabt, oder den anderen nicht erzählt, oder mir nicht erzählt.
Ihre Lieblingsschriftsteller?
Petros Markaris, Henning Mankel und ob ihr s glaubt oder nicht: Goethe in seiner Sturm und Drang Zeit.
Wie möchten Sie gern sterben?
Ohne Schmerzen einschlafen und nicht wieder aufwache, nach einem wundervollen Traum im 128igsten Lebensjahr
Was können Sie nicht leiden?
uneinsichtige Raucher ohne Taktgefühl und jeglichen Anstand.
Gespeichert unter: Stöckchen
Nun habe ich endlich Zeit gefunden das stöckchen von just4ikarus zu bearbeiten, das eigenlich keiner haben will. Bei mir ist es hauptsächlich darum nicht gut angekommen, weil man es am ende an 6 Leute weiterschicken soll. 6 Leute!!!!!!!!! Wer kennt schon 6 Leute. Außerdem fand ich Kettenbriefe immer schon doof. Habe heute wieder im Radio von einem Pyramidenspiel gehört, bei dem die Leute auch komplett abgezockt werden, müssen 5000 € zahlen und bekommen 40000 € wenn sie 8 andere dumme gefunden haben, die da mitmachen –> da musst du echt schon ganz schön fertig mit der welt sein, wenn du dich auf so etwas einlässt, und der Veranstalter kann wirklich nie verlieren.
Na gut als erstes muss ich einen link zu der person setzen, die mir das stöckchen geschickt hat: na gut also bitte hier.
Nun denn, jetzt soll ich von 6 unwichtigen Macken von mir erzählen:
wenn ich mir die Zähne putze kann ich nicht im Bad bleiben, sondern laufe durch das gesamte Haus, Wohnung, Raum und sehe dabei liebend gerne Fern, oder höre Radio.
Ich kann wegen Kleinigkeiten stundenlang sauer auf eine Person sein, spreche Sie dann nicht mehr an, manchmal sehe ich Sie dann nicht einmal mehr an. Dann warte ich einfach auf eine Entschuldigung (war dieses WE wieder, ein Freund hat mir Zigerettenrauch ins Gesicht geblasen, obwohl ich ihn davor ausdrücklich gebeten habe, er möge woanders hin atmen. Ich habe den ganzen Abend kein Wort mehr mit Ihm geredet, und bis jetzt hat er sich nicht entschuldigt –> ich mache das, weil ich dann bei der Entschuldigung über das Thema reden möchte, und somit das Problem lösen will)
Ich nehme meine Brille beim Essen herunter, weil sie mich stört, obwohl ich es manchmal gar nicht mehr merke, dass ich sie überhaupt trage.
Wenn ich einen Kaugummi kaue, mache ich unbewusst immer blasen.
Wenn ich zu faul war mir die fingernägel zu schneiden, kaue ich auch manchmal darauf herum.
Wenn ich am Samstag fort gehe, dann schlafe ich am Sonntag bis Mittag, stehe auf, esse, und lege mich zum Fernseher, um bei den Motorgeräuschen der Formel1 oder den Kanteneinsätzen der Skirennläufer wieder nur zu schlafen, diese Tage vergehen dann immer so schnell.
und jetzt weigere ich mich ganz einfach den Rest der Aufgabe zu erfüllen!!!!!!!!