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Aber es gibt auch Tage, an denen der größte Drang einfach vergessen wird. Ich weiß nicht, ob es euch auch schon mal so gegangen ist, aber wenn man einfach nicht die Möglichkeit besitzt, die Toilette auzusuchen, dann noch viele andere Dinge zu erledigen hat und deswegen auf andere Gedanken kommt, kann der Druck einfach so von einer Minute auf die andere wie weggeblasen sein. Und ich meine nicht, dass man es einfach hat laufen lassen, nein der Körper hat auf die Unmöglichkeit sein Geschäft zu machen reagiert, und das Gefühl weggenommen. Das ist mir aber ein nicht ganz klar, wo die Pipiflüßigkeit dann hingeht, weitet sich die Harnblase so aus, oder schwitzt man es aus, oder geht es zurück in den Bauch, …? Kann mir das bitte irgendein Arzt bitte mal erklären?
Dann gibt es auf dem Herrenklo noch einige Anstandsregeln:
–> Händewaschen nach groß oder klein, das muss schon sein, sonst zurecht nennen dich alle Schwein. (Diese gilt aber auch für die Frauen der Schöpfung)
–> wenn eine Person an einem Pissoir steht, und es sind weiter weg noch welche frei, dann stellt man sich auf keinen Fall an das, das direkt daneben ist.
–> wenn es 3 gibt, und alle sind frei, dann nicht an das Mittlere, da sonst die vorherige Regel nicht eingehalten werden kann.
–> der Blick ist immer geradeaus zu richten und auf keinen Fall in Richtung Gürtellinie des Nachbarn
–> die Klotüre sollte immer abgeschlossen werden. (mir ist hier in der Slowakei mal passiert, dass ich auf das große Töpfchen gehen wollte und dort ist jemand gesessen, ich habe natürlich die Tür so schnell wie möglich wieder zugemacht, wusste aber nicht muss mir oder ihm das unangenehmer sein?)
–> eigentlich sollte man am Klo auch nicht unbedingt ein Gespräch anfangen.
–> wenn man auf einer öffentlichen Toilette auf die Klobrille setzen will, diese mit Klopapier auslegen, man hat zumindest ein gutes Gewissen.
Nach einer wahren Stöckchenflut, war das wieder einmal ein Beitrag von mir. Wenn mir die Themen nicht ausgehen, möchte ich dem auch noch weitere folgen lassen. Aber hin und wieder ein paar Fragen zu beantworten ist auch nicht schlecht, wenn ich es niemanden weiterleiten muss (vor allem wenn sie eine wirkliche Neukreation der lieben lahja sind)
3 Kommentare bis jetzt
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Ich finde Gespräche auf Toiletten immer toll.
Und ich war bis vor wenigen Jahren nicht dazu im Stande, im Stehen zu pinkeln. Also, ich konnte schon, aber Stehpissoirs schreckten mich ab. Ich hatte da immer so komische Träume.
Und zu dritt auf einem Sitzklo, während einer sein großes Geschäft verrichtet, in einer Bar, das ist natürlich auch toll (Lukas, Datsch und ich. Großes Geschäft: Datsch)
Kommentar von just4ikarus April 11, 2008 @ 7:41wow… natürlich werde ich mich heute noch an das weibliche pendant dazu machen, denn ihr männer sollt ja wissen wie das bei uns abläuft, wenn du, lieber mekmek, schon so offen zu den damen bist. ^^
Kommentar von lahja April 12, 2008 @ 7:33[...] endlos vor mir hergeschoben und nun meine antwort auf mekmeks männliche sicht des toilettengangs [...]
Pingback von das kleine geschäft « immer wieder das leben April 29, 2008 @ 2:20