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Dieser Gedanke ist mir heute beim nachdenken über meine Gewohnheiten gekommen und irgendwie auch als ich ein Stöckchen bearbeitet habe. Ja ich gehe gerne auf irgendwelche Festl, Bierzelt, Watergate, Empire in Linz (wenn auch nicht wirklich oft) oder sogar ins Brandl in Gmunden (zur Erklärung: dieses Lokal ist normalerweise jeden Samstag so überfüllt, dass man sich nicht umdrehen kann, es ist einfach viel zu klein dafür, dass es die einzige wirkliche Anlaufstelle in der Gmundner Nachtschwärmerszene ist. LBar –> zu wenige Leute, ist nur zum Entspannen und Luftholen gut, wenn ich fortgehe muss sich aber etwas tun; Citrus –> dafür dass dort verhältnismäßig so wenige Leute sind kenne ich zu wenige; Blauer Affe –> ein bisschen schnöselig; Pepito –> was soll man da noch sagen; Motto –> höchstens der Karaokeabend;…).
Also in dieses MainstreamLokal schlecht hin gehe ich, von Abwechslung in der Musik ist leider sehr wenig zu spüren, es sind auch immer irgendwelche komischen Leute drinnen, die einen anstreun (=belästigen, aufdringlich werden). Und warum? Eigentlich nicht weil es mir um so vieles besser gefällt wie die anderen Lokale, sondern weil meine Freunde dort sind, mit denen ich beim Fortgehen einfach am meisten Spass habe. Jetzt könnt ihr euch denken, ja klar Mitläufer, Rockzipfel-Hänger, Beckenrandschwimmer, … Aber ist es nicht auch irgendwie so, dass man einfach dafür, dass man mit seinen Freunden etwas unternehmen kann ganz gerne in Kauf nimmt, dass man mal wohingeht, wohin man eigentlich alleine nicht hingehen würde.
Aber in meinen zugegeben noch kleinen Kenntnisse in der Blogwelt habe ich noch nicht sehr viele Mainstreamschwimmer gefunden. Vielleicht liegt es daran, dass diese Leute sich nicht die Mühen machen, die Zeit nehmen einfach draufloszuschreiben. Vielleicht daran, dass jeder nur seine Besonderheiten beschreibt, wer erzählt schon gerne von Banalitäten (–> ach ja möchte bald wieder einen Beitrag bringen, der als Nachfolger zu Das große Geschäft gelten könnte – irgendwelche Vorschläge?). Vielleicht empfinde ich auch nur Erzählungen aus dem Leben anderer immer als spannend und irgendwie einzigartig, wenn sie intim genug bzw. von Herzen sind.
Ganz egal, Mainstream oder nicht, Spass muss einem das Schreiben machen. Man tut es ja vor allem für sich. Ansonsten würde man es ja nicht tun, oder es zumindest zu seinem Beruf machen
. Und wenn ich so ganz genau darüber nachdenke, dann kann man mich ja eigentlich auch nicht in die Mainstreamkiste geben: Ein 19jähriger Junge, der für 5 Monate von Österreich zum Arbeiten in die Slowakei geht, ist doch nicht alltäglich, oder? Gute Noten sind doch auch nicht vom Himmel gefallen. Eine Freundschaft, die 5 Jahre nach der gemeinsamen Schulkarriere noch immer besteht, will genauso erhalten werden und kann nicht als eine Selbsverständlichkeit hingenommen werden. Und naja, dass bloggen macht ja auch nicht jeder, hoff ich zumindest, sonst hör ich nämlich auf – oder doch nicht, hab ja gerade erst angefangen.
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Die besten sind immer schon vergeben.
Einrichten des optimalen blogs. Als Einsteiger die vorgegebenen Themes druchschaun. Suchen. Finden. Glauben den besten zu haben. Einzigartigkeit. Das is mir klar. Geht nicht. Aber wenigstens den passenden. Layout ideal. Schöne Farben. Ausloggen. Freundschaftliche blogs lesen gehen. Weiterklicken. Links verfolgen. SCHOCK. Eine Bekannte hat das selbe Layout. Was solls. Will trotzdem kein Nachäffer sein. Soll ichs lassen. Ist doch keine Tragik. Nein nochmals ändern. Auch schön. Der neue.
Kursiver Teil wurde später eingefügt: Jetzt reichts endgültig!!!!!!!!!!! Ich habe das Layout jetzt zum zweiten Mal geändert. Andere Bekanntschaft schon wieder gleichen Theme. brrrrrrrrrr arrrrrrggggggggg. War ja sogar schon öfter auf der Seite und ist mir trotzdem nicht aufgefallen. Wenns noch mal passiert lass ich es. Hiiiiiiiiillffeeeeeeee. Na ja doch irgendwie lustig.
Wenn du dich jetzt verantworlich fühlst kannst mir ja anbieten es zu ändern. Werd das Angebot sowieso nicht annehmen. Keine Angst. Möcht nur wissen ob du auch meinen blog liest.
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Der erste Text des Blogs soll sich mit seiner Entstehung und den Beweggründen seines Seins beschäftigen. Diese sind vielfach und deswegen schwer in Worte zu fassen. Ich möchte auch keine Reihung vornehmen und schon gar nicht viel vorwegnehmen, was mir aber auch nicht schwer fallen wird, denn er ist ja erst im Entstehen und somit weiß noch nicht einmal ich womit ich mich darin befassen werde.Also: eine sehr interessante Person, die übrigens etwas zu viel redet, was angenehm ist wenn man sie schon einige Zeit nicht mehr gesehen hat, jedoch anstrengend wird wenn man sie täglich in der Schule erleben und sogar ertragen muss, hat mir über das Internet verraten, dass sie sich mit einem anderen Menschen den ich kenne und gerne in meiner Nähe habe (leider bei beiden und eigentlich den restlichen aus meiner alten, der besten Klasse die man sich vorstellen kann) den ganzen Sommer immer wieder trifft. Dieser jemand hat vor mehr als einem Jahr so einen Blog gestartet. Auch andere Personen haben so einen Interessensmitteilungskanal (ja sarah maria p., ich denke an dich). Genau … diese zwei lieben Menschen und noch meinen Sitznachbern in spä habe ich dieses Wochenende getroffen, als sie mir einen wirklich schönen Platz mit toller Aussicht bei einer Tasse Tee gezeigt haben. Sie haben mich ermuntert doch auch in die Welt der Blogger einzusteigen und einfach „drauf-los-zu-schreiben“. Ich, der eigentlich gerne schreibt (von meinem kläglich gescheiterten ersten Buch erzähle ich später mal), sehr schüchtern ist und somit die ideale Plattform gefunden zu haben scheint sage: „Erst wenn ich dominiks (das unsinnige gekritzel von die eine Person, der andere Mensch lasse ich ab sofort wieder beliben) ganz gelesen habe werde ich mit meinem eigenen beginnen … Doch es kribbelt.
Ich lese mir also Dominiks blog, verschlinge ihn sozusagen, weiß aber nicht ob wegen den zugegebenermaßen sehr interessanten Einblicken in sein mir bis dahin zum Teil verborgenes Leben, oder weil in mir die Lust selber zu schreiben immer größer wird… egal, bis Seite 9 bin ich gekommen (er hat über 1000 Einträge und pro Seite gibt es 10 –> also auch hier kläglich gescheitert oder zu früh losgelegt).
Jetzt kann ich den Drang nicht mehr zurückhalten – Ihr kennt ja vielleicht das Gefühl, das man hat, wenn man etwas unbedingt will – ein kribbeln im Bauch – hat eine Ähnlichkeit mit dem ersten Mal verliebt zu sein, oder dem zweiten Mal, oder überhaupt.
Die Blöße, dass ich dir Dominik den Link schicke bevor ich deinen Blog von vorne bis hinten durchgelesen habe werde ich mir nicht geben, aber vielleicht findest du ihn ja selber.
Ich bitte vielmals um Entschuldigung, für meine konfuse Art und Weise zu schreiben und hoffe selbst, dass sich das im Laufe der Zeit bessern wird. Doch ich war gerade so voll an Motivation und die Wörter sprudelten einfach so aus mir heraus. Naja, am Beginn darf man ja noch Anfängerfehler machen, darum nutze ich das auch noch aus. Später werdet ihr bald nur mehr überarbeitete Texte (mit mind. einmaligem Korrekturlesen) von mir erhalten.